Pressemitteilung

Digitalisierung im Gesundheitswesen

Transfer digitalisierter Fallakten an die PVS holding

Die Änderung des MDK-Prüfverfahrens wirkt sich zunehmend auf die Aktenläufe in den Krankenhäusern aus und erfordert einen Zugriff auf digitalisierte Dokumentation. Die PVS holding reagiert auf diese Marktentwicklung und bietet für den Transfer digitalisierter Fallakten jetzt eine Lösung, die kostenlos und ohne Ressourceneinsatz in IT-Abteilungen genutzt werden kann. 

Im Bereich der Aktenauswertung für die Privatabrechnung war aufgrund der eingespielten Aktenläufe zwischen Krankenhaus und PVS sowie der zu erwartenden Mehrkosten für Anpassungen am KIS das Thema Digitalisierung bisher kein Thema. Üblicherweise wurde die Akte im Anschluss an die DRG-Abrechnung der PVS in Papierform zur Verfügung gestellt und nach der erfolgten Privatabrechnung für die Archivierung digitalisiert. Die mit diesem Jahr wirksam gewordene Änderung des MDK-Prüfverfahrens erfordert kundenseitig oftmals eine Anpassung des Aktenlaufs. Damit der fristgerechte Zugriff auf eine Fallakte seitens MDK gewährleistet werden kann, muss die Akte möglichst frühzeitig digitalisiert werden. Mit der Digitalisierung wird die Papierakte im Regelfall vernichtet, so dass die Akteninhalte der PVS oftmals nur in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden können.

Die PVS holding mit ihren Tochterunternehmen PVS rhein-ruhr, PVS berlin-brandenburg, PVS bayern und PVS pria hat bereits auf die aktuellen Entwicklungen reagiert und kann mit dem Kundenportal PVS dialog jedem Haus, unabhängig von vorhandener IT-Infrastruktur und Größe, eine schlanke, kosten- und wartungsfreie Lösung zur Übertragung von digitalisierten Fallakten anbieten. Dank einer speziellen Oberflächenerweiterung und HTML-5-Features, wie Drag & Drop, ist die Lösung extrem einfach im Klinikalltag nutzbar und deutlich effizienter als die analoge Übergabe der Akten. Dabei können beliebig viele Akten auf einmal übertragen werden. Auch sehr umfangreiche Akten mit Dateigrößen von mehreren hundert MB erreichen die PVS mittels PVS dialog einfach per Klick. Ergänzende Informationen oder Anweisungen können direkt bei Aktentransfer oder als Nachtrag übermittelt werden. Die digitalisierten Fallakten können jederzeit zentral oder dezentral seitens der Leistungserbringer an die Unternehmen der PVS holding transferiert werden.

Darüber hinaus löst PVS dialog das in der Praxis häufig vorkommende Problem des Berechtigungsmanagements bei Zugriffen auf Klinik-Systeme. Im Gegensatz zum Zugriff auf ein KIS oder Archivsystem lassen sich die Berechtigungen zur verschlüsselten Übertragung von verschlüsselten PDF auf den einzelnen Klinikarbeitsplatz abbilden und es ist gewährleistet, dass die PVS nur die von der Einverständniserklärung abgedeckten Inhalte der Fallakte einsehen darf.

An die Übertragung der Akte schließt sich ein Monitoring des Fortschritts der Rechnungserstellung und -legung an. In den im PVS dialog jederzeit abrufbaren Sichten werden Steuerungsinformationen für Leistungserbringer, Patienten-Management und auch Controlling bereitgestellt. Der Einsatz von PVS dialog ist für Kunden kostenfrei, erfordert keine speziellen Programmierungen im jeweiligen KIS oder Archivsystem und kann innerhalb kurzer Zeit implementiert werden.

Ansprechpartner für nähere Infos:
Stephan Buttgereit
0208 4847-431
sbuttgereit(at)ihre-pvs.de


Datum: 20.01.16