Vernissage am 24. Januar

Im Dazwischen
Zwischen soeben und gleich, das Jetzt!
Zwischen Tag und Traum, die Idee
Zwischen Werk und Künstler, Farbe und Form!

Unter diesem Leitgedanken entstehen die Bilder von Johanna Faber und Doro Huelder deren Bilder Sie in der der 48. Kunstausstellung besichtigen können.

Johanna Faber
„Wenn ich zeichne oder male, bin ich an einem Ort der Stille und Erwartungslosigkeit! Einem Zwischenraum, bevor Form und Farbe in die Welt treten. Absichtslos, vom Augenblick getragen, kann sich der Strich, der Punkt oder die Fläche in meinem Werk entwickeln. Erlaubt dem Betrachter in den transparent-luftigen Zeichnungen seine eigenen Welten zu finden.“

Doro Huelder
„Farbe spielt die Hauptrolle in meiner Arbeit, sie gibt mir Thema und Inhalt. In der Malerei lasse ich mich ganz auf die Farbe ein und lote mit unterschiedlichen Materialien und Techniken die Farbzusammenhänge aus. So entstehen neue Farben und kleine abstrakte Welten im Dazwischen, die zu Assoziationen einladen.“


Anmeldung zur Vernissage am 24. Januar 2019 um 18 Uhr

Mit der Anmeldung/dem Besuch wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Veranstaltung Fotos und Bewegtbild zu erstellen und diese im Kontext der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die eigene Dokumentation zu verwenden. Sie haben das Recht jederzeit zu widersprechen.

Bis zum 17. Januar können Sie noch unsere aktuelle Kunstausstellung besuchen

Ulrike Kröll
Ihre Themen der Malerei sind vielfältig, inspiriert von der Fantasie und spontanen Ideen. Für Ulrike Kröll ist Kreativität Lebensfreude, die sie in ihren Werken mit verschiedenen Maltechniken wie Pastellkreide, Öl, Encaustic, Zeichnung und Aquarell zum Ausdruck bringt. Die Technik der Encaustic gab es schon in der Antike. Dabei dient das Wachs als Bindemittel für Farbpigmente, die unter Hitzeeinwirkung vermalt werden.

Neben der Malerei beschäftigt sich Ulrike Kröll mit der Digital-ART. Dies sind einzigartige Kunstwerke – neue und moderne Digitale Kunst der besonderen Art. Ausschließlich bei der Vernissage gibt es zusätzlich ihre Kunst auf hochwertigen Tüchern zu sehen.

Monika Kirsch
Seit 1998 lebt und arbeitet die gebürtige Norddeutsche in Bottrop-Kirchhellen. Sie ist 2. Vorsitzende der Kunstgemeinschaft Bottrop 1969 e.V. und war seit ihrem 2001 erfolgreich abgeschlossenen Malereistudium viele Jahre als Dozentin an der VHS Bottrop tätig.

Von sich selbst sagt sie: „Ich will mich nicht in eine Schublade stecken lassen und male daher nur, was mir Spaß macht und eine Herausforderung darstellt“. Für ihre Werke bedient sie sich unterschiedlichster Techniken und die Themen reichen von der Landschaft, über Architektur bis hin zu Akt und Porträt. Der Stil bewegt sich zwischen fast fotografischer bis angedeuteter Gegenständlichkeit und assoziativer Abstraktion.